Der Hologramm-Geist von Tupac machte 2012 den Anfang. Wenig später moonwalkte ein quicklebendig wirkender Michael Jackson über die Bühne. Und die junge Prinzessin Leia schaffte es noch einmal ins Kino. Diese (teils umstrittenen) Auftritte von virtuellen Stars sind nur ein Vorgeschmack. Digitale Kunstfiguren sollen ein großes Geschäft werden. Vom Wohnzimmer-Training mit dem Lieblingsfußballer bis zur heiß ersehnten Abba-Tournee – alles scheint möglich. Doch ein Problem haben die Macher der Computermenschen noch nicht gelöst….